Schriftliche Hausarbeit

1. Zulassungsarbeit nach LPO I vom 13. März 2008

Zur Betreuung zugelassen:

Prof. Dr. Bockmaier
Prof. Dr. Dettmann
Prof. Dr. Geiger
Prof. Dr. Hofmann
Prof. Dr. Kaiser
Prof. DDDr. Mastnak
Prof. Dr. Mornell
Prof. Rohringer
Prof. Dr. Sangiorgio
Prof. Dr. Schäfer-Lembeck

Hinweise für die Erstellung von Zulassungsarbeiten

 

Da der 1. August 2021 ein Sonntag ist, können die Arbeiten bis einschließlich 2. August 2021 abgegeben werden.

Das Prüfungsamt Schulmusik ist am 02.08.2021 von 10 - 13 Uhr geöffnet. Am 22. und 29.07.2021 ist es am Nachmittag geschlossen.


Abgabe

Für 1. Staatsprüfung Frühjahr 2022: Abgabe der Zulassungsarbeit bis spätestens 1. August 2021 (mit Verlängerung bis 1. Oktober 2021)

Für 1. Staatprüfung Herbst 2022: Abgabe der Zulassungsarbeit bis spätestens 1. Februar 2022 (mit Verlängerung bis 1. April 2022)
 

Bitte geben Sie Ihre Zulassungsarbeit in folgender Form im Prüfungsamt Schulmusik ab:

1. Ein Exemplar gebunden in Papierform. Die Plagiatserklärung gemäß §29 (Abs. 6) LPO I bitte an das Ende der Arbeit setzen und unterschreiben.

Falls Ihr Betreuer oder Ihre Betreuerin noch ein Exemplar für sein/ihr Archiv wünscht, sprechen Sie das bitte mit ihm/ihr ab.

Dazu kommt lose das Formular für das Gutachten, hier der Link: Gutachtenformular (dabei den mittleren Teil für die Bewertung freilassen). Außerdem füllen Sie bitte den grünen Zettel von der Homepage der Außenstelle aus (Etikett grün).

Die Empfangsbestätigung (mit Sicherheitskopie) wird dann vom Prüfungsamt Schulmusik per Post an die Außenstelle des Prüfungsamtes für Lehrämter an öffentlichen Schulen geschickt.

 

2. Für die Bibliothek zur elektronischen Veröffentlichung ein Exemplar als PDF-Datei. Dazu füllen Sie bitte die Einverständniserkärung zur Veröffentlichung aus. Hier Hinweise zur Art der PDF-Datei.

Wenn Sie keine Veröffentlichung möchten, geben Sie nur das gebundene Exemplar ab.

 
pdf Formale Anforderungen an Zulassungsarbeiten an der Hochschule für Musik und Theater Muenchen


Rechtliche Grundlagen

Es gilt der  § 29 der LPO I ( vom 13. März 2008)