Frauenbeauftragte und Gleichstellungsbeauftragte



Frauenbeauftragte
Gleichstellungsbeauftragte


Frauenbeauftragte


Ansprechpartnerinnen

Frauenbeauftragte:
KS Prof. Christiane Iven
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Stellvertreterinnen:
Dr. Diemut Köhler-Massinger
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Sibylle Höhnk
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Referentin für Personalentwicklung mit Schwerpunkt Frauenförderung:
Jadranka Leth-Espensen
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Wir sind die Ansprechpartnerinnen
für alle Mitglieder des Lehrpersonals
und für Studierende.

 


Aufgabenbereiche der Frauenbeauftragten

Maßnahmen gegen Diskriminierung

Information, Beratung und Unterstützung (diskret und anonym) bei konkreten Fällen von

  •  sexueller Belästigung 1 (Initiative »NEIN heißt NEIN«)
  • auch von Studierenden untereinander und
  • geschlechtsunabhängig
  • bei Diskriminierung auf Grund ethnischer Zugehörigkeit
  • bei Stalking
  • bei Mobbing 2
  • körperlicher Gewalt - am Arbeitsplatz, an der Ausbildungsstätte und im privaten Umfeld

Vertretung im Bereich Hochschulpolitik

  • Berücksichtigung von Frauen bei GLEICHER Qualifikation bei Berufungs- und Einstellungsverfahren
  • Vertretung im Senat und im Hochschulrat
  • Vergabe von Mitteln des Freistaates Bayern zur »Förderung der Chancengleichheit
  • Förderungen von Frauen in Forschung und Lehre« an Kunsthochschulen, Chancengleichheit bei Vergabe von Preisen und Stipendien
  • Coaching, damit sich Frauen Führungspositionen zutrauen (noch in Planung)


Zu 1: Sexuelle Belästigung kann sich in verschiedenen Formen zeigen wie:

  • Anzügliche Witze
  • Zeigen pornographischer Darstellungen
  • Unerwünschte Berührungen
  • Sexistische Bemerkungen über Aussehen, Verhalten und Privatleben
  • Stalking
  • Sexuelle Nötigung und Vergewaltigung


Zu 2: Typische Anzeichen für Mobbing können sein:

  • Aggressives Verhalten
  • Verbale Angriffe coram publico oder auch ohne Zeugen
  • Telefonterror
  • Mündliche oder schriftliche Drohungen
  • Kontakt- und Informationsverweigerung, Bewusstes Ausschließen aus der Gemeinschaft
  • Verbreitung von Gerüchten, üble Nachrede
  • Verdächtigungen
  • Abwertende Bemerkungen über Behinderungen, religiöse oder politische Einstellungen
  • Übertragung sinnloser Arbeitsaufgaben
  • Ständige Kritik an der Arbeit und am Privatleben

 

Bei Fragen rund um die Kinderbetreuung wenden Sie sich bitte an die
Arbeitsgruppe Familienfreundliche Hochschule.
Ansprechpartnerinnen:
Prof. Dr. Christine Dettmann
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Bei Gleichstellungsfragen von Mitgliedern der Hochschulverwaltung ist Ihre Ansprechpartnerin:
Dr. Silvia von Grafenstein / Vertretung: Stephanie Hartkopf
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(siehe unten)

Sexuelle Übergriffe – Wichtige Adressen und Telefonnummern

Anlaufstellen innerhalb der Hochschule für Musik und Theater München

Frauenbeauftragte/Gleichstellungsbeauftragte
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Telefon: 0152-56316198
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(Ihre Angaben werden vertraulich behandelt.
Ohne Ihre Zustimmung werden keine Schritte unternommen!)

Externe Ombudsstelle
Betroffene von sexueller Belästigung können sich für eine
anonyme psychologische Erstberatung an eine Ombudsstelle außerhalb der Hochschulstrukturen wenden:
Frau Sabrina Courtial, Diplompsychologin und
Psychologische Psychotherapeutin:
Tel: 089-763737 (Frauennotruf München,
Anrufer werden zu Sabrina Courtial durchgestellt)

Für eine juristische Erstberatung vermittelt der Frauennotruf in begründeten Fällen verschiedene Anwälte. Die Kosten für eine Erstberatung werden von der HMTM übernommen.

Studentenwerk München www.studentenwerk-muenchen.de/beratungsnetzwerk

Beratungsnetzwerk

  • Beratung für Schwangere und Studierende mit Kind
  • Beratung bei sexueller Belästigung und Diskriminierung
  • Psychosozialen und Psychotherapeuthische Beratungsstelle
  • Allgemeine Rechtsberatung
  • Beratung für Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit
  • Beratung für international Studierende

An die Beratungsstelle - mit zwei speziell ausgebildeten Psychologen - können sich gleichermaßen
betroffene Studierende wie Dozentinnen, Dozenten und Verwaltungsangestellte wenden.

Polizei

  • Polizei-Notruf: 110

  • Beauftragte der Polizei für 
Frauen und Kinder 
im Kommissariat für Prävention und Opferschutz, Bayerstraße 35-37,
80335 München, Tel.: 089/ 2910-4444
  • Kriminalkommissariat 15 (Sexualdelikte), 
Hansastraße 24,
80686 München, Tel.: 089/ 63007-4015


Medizinische Beweissicherung

  • Münchner Notfallambulanz für weibliche Gewaltopfer 
am Institut für Rechtsmedizin der Universität München, Nußbaumstraße 26, 80336 München, Tel.: 089/ 2180 73011
  • Ambulanz der Frauenklinik
 der Universität München, 
Maistraße 11, 
80337 München, Tel.: 089/ 5160-4268
  • Städtisches Klinikum München-Neuperlach, Oskar-Maria-Graf-Ring 51, 
81737 München Tel.: 089/ 67 94-25 58


Ärztliche Versorgung

  • Ärztlicher Notdienst: 112
  • Frauenklinik der
 Universität München 
Ambulanz und Notaufnahme Maistraße
  • Städtisches Klinikum München-Neuperlach, Oskar-Maria-Graf-Ring 51,
81737 München. Tel. Zentrale: 089/ 67 94-0, Tel. Chirurg.
    Notaufnahme: 089/ 6794-2558
  • Städtisches Klinikum München-Harlaching, Sanatoriumsplatz 2, 
81545 München, Tel. Zentrale: 089/ 62 10-0, Notaufnahme: 089/ 6210-6666
  •  Städtisches Klinikum München-Schwabing, 
Kölner Platz 1,
 80804 München, Tel.
Zentrale: 089/ 30 68-0, Tel. Chirurg. Notaufnahme: 089/ 3068-2600

    Bitte mit der Klinik Ihrer Wahl telefonisch Kontakt aufnehmen!


Hilfe, Rat und Unterstützung

  • Frauennotruf München
    www.frauennotrufmuenchen.de
    Beratungsstelle und Krisentelefon bei Gewalt
    Montag – Freitag: 10-21 Uhr
    Saarstraße 5, II. Stock, 80797 München, Telefon: 089/ 763737
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  • Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen 08000 116 016 oder online www.hilfetelefon.de
    365 Tage im Jahr, rund um die Uhr erreichbar: Das Hilfetelefon »Gewalt gegen Frauen« ist das erste bundesweite Beratungsangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Beratung auch für Angehörige, Freunde und Fachkräfte kostenfrei und anonym. Qualifizierte Beraterinnen stehen den Anrufenden vertraulich zur Seite und vermitteln sie auf Wunsch an Unterstützungsangebote vor Ort. Bei Bedarf werden Dolmetscherinnen in 15 Sprachen zum Gespräch hinzugeschaltet.
  • Nightline München
    www.nightlinemuenchen.wordpress.com
    Das Zuhörtelefon von Studierenden für Studierende 089- 3571 3571
    Dienstag und Donnerstag 21:00 - 00:30
  • Fachstelle des Münchner Informationszentrum für Männer
    Die MIM-Fachstelle bietet Angebote für Männer, die in Zukunft auf die Ausübung von Gewalt verzichten wollen. Zum anderen finden Männer, die von Gewalt betroffen sind, in der MIM-Fachstelle Unterstützung und Hilfe.
    www.maennerzentrum.de/fachstelle/
  • Beratungsstelle KIBS des Kinderschutz München (für Männer bis 27 Jahre)
    www.kinderschutz.de/Angebote/Beratung-bei-sexuellem-Missbrauch


Weitere Adressen und Telefonnummern

    • Telefonseelsorge
      Katholische Telefonseelsorge Tel: 0800 111 0 222
      Evangelische Telefonseelsorge Tel: 0800 111 0111
    • Mobbingberatung München
      Konsensgesellschaft zur Gestaltung fairer und humaner Arbeitsbeziehungen e. V.
      Tel.: 089/ 606000-70
      E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
      • Studentenwerk München www.studentenwerk-muenchen.de/beratungsnetzwerk
        Hier erhalten Sie Hinweise zu:
        Beratung für Schwangere und Studierende mit Kind
        Beratung bei sexueller Belästigung und Diskriminierung
        Psychosozialen und Psychotherapeuthische Beratungsstelle
        Allgemeine Rechtsberatung
        Beratung für Studierende mit Behinderung oder chronischer Krankheit
        Beratung für international Studierende

 


Gleichstellungsbeauftragte/Ansprechpartnerin in Gleichstellungsfragen

Im Gegensatz zur Frauenbeauftragten, die für Wissenschaftlerinnen, weibliche Lehrpersonen und Studierende zuständig ist, ist die Gleichstellungsbeauftragte oder die Ansprechpartnerin in Gleichstellungsfragen (bei Institutionen mit weniger als 100 Beschäftigten besteht die Möglichkeit, keine Gleichstellungsbeauftragte zu bestellen, sondern eine Ansprechpartnerin in Gleichstellungsfragen zu benennen) für die Chancengleichheit von Männern und Frauen in der Verwaltung der Hochschule verantwortlich.
Die Gleichstellungsbeauftragte achtet darauf, dass das Bayerische Gesetz zur Gleichstellung von Frauen und Männern, das die Beseitigung bestehender Nachteile für Frauen und für Verwirklichung von Chancengleichheit zum Inhalt hat, umgesetzt wird. Ziel des Gesetzes ist insbesondere:

      • die Erhöhung der Anteile der Frauen in Bereichen, in denen sie in erheblich geringerer Zahl beschäftig sind als Männer, um eine ausgewogenen Beteiligung von Frauen zu erreichen,
      • die Chancengleichheit von Frauen und Männern zu sichern,
      • auf eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit für Frauen und Männer hinzuwirken.

Die Gleichstellungsbeauftragte oder die Ansprechpartnerin in Gleichstellungsfragen wirkt in allen Angelegenheiten mit, die grundsätzliche Bedeutung für die Gelcihstellung von Frauen und Männern, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die Sicherung der Chancengleichheit haben können. Sie unterstützt die Dienststelle in der Erstellung des Gleichstellungskonzeptes für die Verwaltung.

Zudem berät und unterstützt die Gleichstellungsbeauftragte oder die Ansprechpartnerin die Beschäftigten in allen Fragen zur Gleichstellung und zu geschlechtlich motivierter Benachteiligung und setzt sich, oft in Zusammenarbeit mit dem Personalrat, für deren Abhilfe ein. So berät und unterstützt sie z.B. bei Schwierigkeiten, berufliche und familiäre Pflichten zu vereinbaren oder bei Beschwerden wegen geschlechtsspezifischer Benachteiligungen.

Durch die Arbeit der Arbeitsgruppe „Familienfreundliche Hochschule", bei der sowohl die Frauenbeauftragte als auch die Ansprechpartnerin für Gleichstellungsfragen mitarbeitet, wurden bereits wichtige Schritte zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf getätigt. So ist die Hochschule nun Mitglied der selbstverpflichtenden Charta „Familie in der Hochschule", es sind Möglichkeiten zur Kinderbetreuung und zur Betreuung in der Ferien geschaffen worden und eine „KidsBox" und ein Eltern-Kind-Zimmer wurden eingerichtet.

Als nächster Schritt steht die Erarbeitung von Richtlinien zu Sprachlicher Gleichbehandlung.

Gleichstellungskonzept für das nichtwissenschaftliche Personal

Ansprechpartnerin in Gleichstellungsfragen:
Dr. Silvia von Grafenstein
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Termine nach Absprache

Vertretung:
Stephanie Hartkopf
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Termine nach Absprache