Leonhard und Ida Wolf-Gedächtnispreis für Musik geht an Fiona Grond

2020 09 14 Fiona Grond c Lukas Diller

Foto: Lukas Diller

HMTM-Studentin und Jazz-Sängerin Fiona Grond wurde mit dem diesjährigen Leonhard und Ida Wolf-Gedächtnispreis 2020 ausgezeichnet. Sie studiert derzeit Jazz-Gesang bei Sanni Orasmaa und Anne Czichowsky und Jazz-Komposition bei Gregor Hübner und Christian Elsässer, jeweils im Masterstudiengang. Die Jury hob, neben ihrem vielseitigen Engagement in Gruppen wie dem Svetlana Marinchenko Trio oder der Jazzrausch Big Band, ihre Arbeit im eigenen Trio Interspaces hervor. In diesem wagt sie sich mit den beiden HMTM-Kommilitonen Moritz Stahl (Saxofon) und dem Philipp Schiepek (Gitarre) von klassischem Modern Jazz bis in elektronische Experimente.  

Die Leonhard und Ida Wolf-Gedächtnispreise, eine Stiftung von Ida Wolf, sind mit jeweils 2.000 bis 3.000 Euro dotiert. Mit den Preisen sollen junge Künstler und Künstlerinnen unter 30 Jahren gefördert werden, die sich kreativ besonders im musischen Bereich, im Bereich der Bildenden Künste oder der Literatur hervorgetan haben. Es werden jährlich insgesamt bis zu vier Preise für verschiedene künstlerische Bereiche vergeben, bis zu zwei Preise gehen jedes Jahr an Musikerinnen und Musiker.

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https://www.muenchen.de/rathaus/Stadtverwaltung/Kulturreferat/Kulturfoerderung/Stipendien/Wolf_Gedaechtnispreis.html

// 14.9.2020 //