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Musikwissenschaftliches Institut
Forschungsschwerpunkte:
Fragen der musikalischen Hermeneutik, Rezeptions- und Interpretationsforschung Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts und besonders auch zeitgenössische Komposition, die Musik für Tasteninstrumente in ihrer frühen und späten Geschichte, Musikalische Gattungstheorie und -geschichte, Musikalischer Taktbegriff, Verhältnis von Musiktheorie und Musikwissenschaft.
Aufbau und Betreuung von Publikationsreihen:
Musikwissenschaftliche Schriften der Hochschule für Musik und Theater München, Handbuch der musikalischen Gattungen u. a.
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Musikwissenschaftlichen Instituts
Musikpädagogisches Institut für Lehrerfortbildung und Unterrichtsforschung - milu
| Leitung: |
Prof. Dr. Hans-Ulrich Schäfer-Lembeck |
| Akademischer Rat (HD): |
StD Klaus Mohr |
| Institutsräume: |
Luisenstraße 37a, Zi. L201 und L203 |
Telefonnummer:
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Tel: 289-27498 |
E-Mail:
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Website:
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http://www.musikhochschule-muenchen.de/milu |
Intentionen
Das MILU wurde 2004 in einer Kooperation des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus und der Hochschule für Musik und Theater München begründet, um zu einer möglichst qualitätvollen musikpädagogischen Arbeit an allgemein bildenden Schulen beizutragen. – Einerseits werden über das MILU von der Hochschule aus Fortbildungsveranstaltungen (zunächst für den Bereich der Lehrerbildung) konzipiert und organisiert, wobei dieser neuartige Beitrag zur (Weiter-)Bildung von Musiklehrerinnen und Musiklehrern in Bayern vom Staatsministeriums für Unterricht und Kultus maßgeblich mitgetragen wird. – Andererseits sollen über das MILU unterrichtsorientierte musikpädagogische Forschungen initiiert und geleistet werden, an denen es der Musikpädagogik als wissenschaftlicher Disziplin insgesamt noch mangelt.
Fortbildungen
MILU-Fortbildungen werden in verschiedenen Formen angeboten:
Bei milu-sequenz kommen die sich fortbildenden Lehrerinnen und Lehrer zu mehreren, in Blockform durchgeführten, in der Regel zwei- bis dreitägigen Veranstaltungen zusammen. Zwischen den einzelnen Arbeitswochenenden haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen, untereinander und mit den Dozenten zu kommunizieren.
Über die Organisationsform milu-mobil können Dozententeams aus der Musikhochschule zu einer eintägigen (fünfstündigen) Fortbildung an Schulen eingeladen werden. Dazu wenden sich die Fachkollegien der Schulen an das MILU, das die Terminierung und Präzisierung des Themas in Absprache durchführt.
Bei milu-spezial bietet sich Kolleginnen und Kollegen die Gelegenheit, an einem speziellen Thema mit Dozenten der Musikhochschule zu arbeiten. Der Ort der Fortbildung von milu-spezial ist die Musikhochschule (oder ein anderer Tagungsraum).
Nähere Informationen und den jeweils aktuellsten Planungsstand unter: http://www.musikhochschule.muenchen.de/milu
Studio für Historische Aufführungspraxis
| Leitung: |
Prof. Christine Schornsheim und Prof. Mary Utiger |
Im Bereich »Alte Musik« und »Historische Aufführungspraxis« sind seit einigen Jahren Aktivitäten aufgenommen und belebt worden, davon zeugen besonders die jährlich stattfindenden Barocktage. Einen besonderen Schwerpunkt der Ausbildung stellt das kammermusikalische Spiel dar. Prof. Christine Schornsheim (Cembalo) und Prof. Mary Utiger (Aufbaustudiengang Violine in historischer Spielpraxis) koordinieren das Studium für Historische Aufführungspraxis und bieten die Zusammenarbeit mit anderen Instrumentalhauptfächern an. Unterricht wird ebenso in folgenden Instrumentalhaupt-fächern angeboten:
- Blockflöte: Doris Döbereiner, Markus Zahnhausen
- Traversflöte: Michael Schmidt-Casdorff, Marion Treupel-Franck
- Barockfagott: Lyndon Watts
- Barockvioline: Mary Utiger
- Barockvioloncello: Kristin von der Goltz
- Viola da gamba: Hartwig Groth
- Violone: Günter Holzhausen
- Cembalo: Christine Schornsheim
- Clavichord: Ulrike Müller-Schott
- Hammerklavier: Christine Schornsheim
- Generalbass und Pflichtfach Cembalo: Michael Eberth, Ulrike Müller-Schott
- Historischer Tanz: Karin Feneberg
- Aufführungspraxis: Franz Hauk
Studienbewerbungen für diese und andere Hauptfächer im Bereich der Historischen
Aufführungspraxis sind möglich.
Jugendakademie für Hochbegabtenförderung der Hochschule für Musik und Theater München
Kontakt: Martina und Kristina Bauer
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Die Jugendakademie für Hochbegabtenförderung bietet den Jungstudenten der Hochschule ein Zusatzangebot an Theorie- / Gehörbildungskursen, Jugendvorlesungen,
Kammerorchester u. a. zur speziellen Förderung. Am 10.10.2009, 9.30 Uhr, findet eine Informationsveranstaltung für neue Instrumental Jungstudenten statt.
Die Samstagstermine der Jugendakademie im Studienjahr 2009 / 2010 (jeweils 9.30 Uhr–12.15 Uhr, Arcisstr. 12) sind:
WS 2009/10: 17.10., 31.10., 14.11., 28.11., 12.12.2009, 09.01., 23.01., 06.02., 27.02., 13.03.2010
SS 2010: 17.04., 15.05., 12.06., 26.06., 10.07.2010 (Sommerfest)
Die Samstagstermine der Jugendakademie im Studienjahr 2010 / 2011 (jeweils 9.00/9.30 Uhr-12.15 Uhr, Arcisstr. 12) sind:
WS 2009/10: 23.10., 13.11., 27.11., 11.12.2010, 15.1., 5.2., 26.2., 19.3., 2.4.2011
SS 2010: 7.5., 21.5., 4.6., 2.7., 9.7.2011 (Sommerfest)
Artikel zur Jugendakademie aus dem Jahresbericht 2008/2009
Informationen zum Jungstudium
Aufbaustudiengang Musikjournalismus im öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk
| Leitung: |
Frizz Lauterbach |
| Telefonnummer: |
089/289 27 462 |
Frizz Lauterbach leitet mit erfahrenen Kollegen des Bayerischen Rundfunks den Aufbaustudiengang "Musikjournalismus im öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk".
Voraussetzung für die Teilnahme ist ein abgeschlossenes Musikstudium oder eine vergleichbare Qualifikation.
http://www.multimedia-musikjournalismus.de/
Musiklabor, Luisenstraße 37a
in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater München
80333 München, Luisenstraße 37a
Tel 289-27 477 Fax 289-27 478
www.echtzeithalle.de
Leitung Dr. Wolf-Dieter Trüstedt
Agnesstr. 39, 80798 München
Tel 089/272 18 56, Fax 089/271 73 30
wolf-dieter.truestedt[at]uni-ulm.de – für [at] bitte @ setzen
www.luise37.de
Dr. Jörg Schäffer
Preziosastr. 25, 81927 München
Tel. 089/78 58 74 06, Fax 089/78 58 74 07
E-Mail: joerg-schaeffer[at]gmx.de – für [at] bitte @ setzen
http://www.joerg-schaeffer.de/
Das Musiklabor München wird von der Echtzeithalle e.V. getragen – in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Theater München. Die Projekte haben ihren Ausgangspunkt in der Musik, sind aber interdisziplinär angelegt, sowohl zwischen den einzelnen Künsten als auch zwischen Kunst, Wissenschaft und Technologie. Die Arbeitsmethode ist vor allem das künstlerische Experiment sowohl im Labor als auch in der Präsentation. Die Veröffentlichungen sind in der Art von Konzerten, Performances, Installationen im öffentlichen Raum, Art-Lectures, Diskussionen, Seminaren, Internetberichten und Editionen. Hilfestellungen und Vernetzungen für und mit Künstlern vor Ort und überregional sind wesentliche Aufgaben.
Regelmäßige Veranstaltungen sind:
Montagsgespräche
öffentlich in der Hochschule für Musik und Theater München – Luisenstraße 37a, Carl Orff Auditorium, 20.00 Uhr – für alle Musik- und Kunstinteressierte, sowohl als Vortragende als auch in der Diskussion. In den Montagsgesprächen wird auf aktuelle Arbeiten aus erster Instanz gesetzt, d. h. sie werden von den Künstlern selbst inszeniert. Abstracts der Montagsgespräche werden auf der Internetseite der Echtzeithalle e. V. regelmäßig publiziert bzw. als E-Mail an alle Interessierte versendet.
Die Montagsgespräche 2009 wurden vom Deutschen Musikrat und vom Kulturreferat der LH München gefördert. Siehe:
http://www.echtzeithalle.de/Dokumentation/Musik%20und%20Materie
Materialausgabe
ein öffentliches Podium jährlich im April für alle Komponisten, Künstler und Autoren der freien Szene, in der Auszüge ihrer aktuellen Arbeiten ohne wertende Vorauswahl präsentiert werden. Die Materialausgaben werden ausführlich im Internet dargestellt. Für 2008 siehe: www.luise37.de/2009/materialausgabe/details-dokumentation.htm
Herbstmusik
eine Veranstaltung der Echtzeithalle e. V. jährlich Anfang Oktober mit mehreren abendfüllenden Uraufführungen. Das Projekt wird vom Münchner Kulturreferat und vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst unmittelbar gefördert. Die Interdisziplinarität zwischen Musik, Bildender Kunst, Tanz, experimentellem Video und Wissenschaft ist das Thema des Projekts – für 2009 u. a. die Vernetzung von Live-Computermusik und Computergrafik im Kontext von Modernem Tanz und die Verbindung von klassischen akustischen Instrumentarium und Computermusik live.
Der Termin ist Samstag, 10. und Sonntag 11. Oktober 2009. Siehe:
http://www.luise37.de/2009/herbstmusik/programm.htm
Seminare
mit dem Schwerpunkt Computermusik vor allem für Studierende der Musik. Es werden sowohl Grundlagen der elektronischen Musik vermittelt, als auch spezielle Techniken und Klanginstrumente. Lehrziel ist das selbständige Entwickeln von »Musikinstrumenten« nach eigenen künstlerischen Vorstellungen. Verwendet werden Computerprogramme, die kostenfrei verfügbar sind und die das Live-Spiel (mit dem Laptop) auf der Bühne ermöglichen. In den kommenden Semestern wird der Kontext Musik und Naturwissenschaft und speziell
Musik und Mathematik betont. Neben den akustischen Ergebnissen, den Klangwerken, steht die Computergrafik. Siehe:
http://www.luise37.de/2009/computermusik-mhs-winter09/computermusikmhs-winter09.htm
Anmeldung bitte bei Dr. Wolf-Dieter Trüstedt
wolf-dieter.truestedt[at]uni-ulm.de oder
Tel. 089 / 272 18 56
Weitere Informationen siehe
www.echtzeithalle.de
www.luise37.de
Institut für Kulturmanagement der Hochschule für Musik und Theater München
| Leitung: |
Leitung: Prof. Martin Maria Krüger und Prof. Maurice Lausberg |
Mitarbeiterin:
Julia-Lena Schröder
E-Mail:
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Tel. 480-98-4506
Raum Gasteig 4.106
Institutsräume: Gasteig, Kellerstr. 6, Zi. 4.106, 4.110
Website: www.kulturmanagement-muenchen.de
Kulturbetriebe und -institutionen stellen aufgrund ihrer komplexen, schwer mess- und steuerbaren Werte- und Zielsysteme einmalige Unternehmensstrukturen dar. Mit den herkömmlichen Methoden unternehmerischer Führung lassen sie sich nur bedingt steuern, so dass heute schon 30,3% aller Kulturbetriebe und 35% aller Musikbetriebe studierte Kulturmanager beschäftigen. In ihrem zum Wintersemester 2009/10 neu begründeten Institut für Kulturmanagement vermittelt die Hochschule für Musik und Theater München Studierenden die Kompetenzen für kreatives und erfolgreiches Arbeiten innerhalb dieser vielschichtigen Strukturen.
Das Institut steht unter der Leitung von Prof. Maurice Lausberg und Prof. Martin Maria Krüger Im Wintersemester 2009 startet eine erste Veranstaltungsreihe »Grundlagen des Kulturmanagement«, das die Teilnehmer mit einem Zertifikat abschließen können (siehe S. 110 des Studienführers). Ein weiteres Arbeitsfeld des Instituts besteht im Angebot eines Wahlpflichtfachs Kulturmanagement für die Studierenden der künstlerischen und pädagogischen Diplom- und später Bachelor-Studiengänge.
Zum Studienjahr 2010/11 schließlich wird ein viersemestriger, nicht-konsekutiver Masterstudiengang »Kulturmanagement« eingeführt. Er richtet sich an Hochschulabsolventen mit ersten Kulturmanagement-Erfahrungen sowie erkennbarem Potenzial für die Übernahme von Führungsaufgaben in Kulturunternehmen. Der Studiengang wird einen Schwerpunkt auf die Institutionen und Unternehmen der Musikbranche legen (z.B. Opernhäuser, Orchester, Konzertveranstalter, Bildungsträger etc.). Inhaltlich stehen die Bereiche Unternehmensführung (Leadership), Unternehmertum (Entrepreneurship) sowie Kulturkommunikation, -vermittlung und -politik im Mittelpunkt. Der Masterstudiengang Kulturmanagement vermittelt praxisorientiert Fachwissen und Erfahrungen und wird die Studierenden bei ihrer beruflichen Laufbahn mit Hilfe von hochkarätigen Dozenten und Netzwerken unterstützen.
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