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Hans Christian Hauser - Rückblick auf Veranstaltungen PDF Drucken












Biographie

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Rückblick auf Veranstaltungen



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Isny Opernfestival 2017

Giacomo Meyerbeers Oper "Die Hugenotten",
inszeniert für die Freilichtkulisse am Renaissancerathaus Isny und ein von Hans-Christian Hauser für diesen Anlass komponiertes Oratorium mit leuchtenden Szenen aus dem Alten Testament, präsentiert in der evangelischen Nikolaikirche Isny


Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur & Medien aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages

künstlerische Leitung: Hans-Christian Hauser




Isny Opernfestival 2016


Eröffnung:
Festivalkonzert Nikolaikirche Isny
Samstag, 18. Juni 20 Uhr

Antonin Dvorák "Biblische Lieder"
farbig-romantisch komponierte Psalmvertonungen, in tschechischerSprache

Mieczyslaw Weinberg Symphonie Nr. 8 "Polnische Blumen"

ein Gedichtzyklus, der uns Schicksal und Leid unserer polnischen Nachbarn fühlen lässt, in polnischer Sprache

sowie die mittelalterliche Legende

Bohuslav Martinu "Marieken von Nimwegen"
(aus"Marienspiele"),
die unter dem gotischen Chorbogen der Nikolaikirche halbszenisch (in deutscher Sprache) gespielt wird: das Mädchen Marieken wird vom Teufel verführt, geht dann durch Phasen der Reue, der Buße und schließlich der Vergebung.
Mareiken: Elsa Kodeda
der Teufel: Andreas Truong

 

Giuseppe Verdi "Ein Maskenball":

Isny
Dienstag, 21. Juni: Premiere "Ein Maskenball" 20.30 Uhr
Freitag, 24. Juni: 2. Aufführung, 20.30 Uhr
Samstag, 25. Juni: 3. Aufführung, 20.30 Uhr
http://www.isny-aktiv.de/va-single/isny-opernfestival.html

München
Dienstag, 28. Juni: Allerheiligenhofkirche München
Schirmherr: Dr. Thomas Goppel, Präsident des Bayerischen Musikrates

Vorverkauf MünchenTicket
https://www.muenchenticket.de/guide/tickets/12cqg/Giuseppe+Verdi+EIN+MASKENBALL.html
http://www.muenchen-online.de/Events/220067/Isny_Opernfestival_2016_Giuseppe_Verdi__Ein_Maskenball.html

Stuttgart
Sonntag 3. Juli: Wilhelma-Theater Stuttgart Vorverkauf Wilhelma-Theater


Das Isny Opernfestival präsentiert Giuseppe Verdis repräsentative Oper "Ein Maskenball".
Wir verfolgen damit für 2016 eine ähnliche Linie wie bei "Wilhelm Tell" 2015: eine Oper mit brillanten italienischen Arien - von ebenso brillanten und präsenten internationalen jungen Sängern dargeboten - und berührende, energiegeladene Ensembles. Dargeboten in reduzierter, leicht aufzunehmender Fassung. Die Inszenierung spielt mit eindrucksvollen, klaren und ausdrucksstarken koreanische Masken. Die Arien und Ensembles werden in italienischer, die Rezitative in deutscher Sprache gesungen, so dass das Publikum der Handlung leichter folgen kann.

König Riccardo: Johann Winzer
Amelia: Maria Anelli
René: Woo Kyung Shin
Oscar: Anna-Magdalena Perwein
Ulrica: Diana Deaková
Silvano: Niklas Mallmann
Samuel: Andreas Truong
Tom: Jongha Lim
ein Richter: Samira Misimovic

Instrumentalensemble mehrheitlich aus Studenten der Hochschule für Musik und Theater München

künstlerische Gesamtleitung, Inszenierung und musikalische Leitung:
Hans-Christian Hauser


Programmheft herunterladen



 

Donnerstag 4. Februar 2016
19.00h

Carl-Orff-Saal im Gasteig München
Schirmherr: Bezirkstagspräsident Josef Mederer
Kurzbericht über die Premiere


Freitag 18. März 2016
19:30 Uhr
Wilhelma-Theater Stuttgart
Schirmherr: Ministerpräsident Winfried Kretschmann

"Kain und Abel"
Musiktheater über Vorkommnisse in der Psychiatrischen Anstalt Kaufbeuren zur NS-Zeit Komposition, Inszenierung und musikalische Leitung: Hans-Christian Hauser


Vorverkauf
http://www.wilhelma-theater.de


Flyer  Kain und Abel

Hans-Christian Hauser inszeniert dieses Musiktheater mit Studenten seiner Interpretationsklasse für slawische und jüdische Vokalmusik an der Hochschule für Musik und Theater.

Die Thematik passt zum Gedenktag für die NS-Opfer am 27. Januar:
Grundlage der Inszenierung ist ein Dossier über die schrecklichen Vorkommnisse in der Psychiatrie Kaufbeuren zur NS-Zeit, das Hans-Christian Hauser zu einem szenisch-musikalischen Abend fügt, im feingliedrigen abwechslungsreichen Stil mit schönen Gesangslinien und berührender filigraner Musik vergleichbar mit seinen bisherigen Projekten
(über Kafka-Erzählungen 2013, Gedichte des israelischen Dichters Dan Pagis 2011, Chagall-Gedichte 2009 - Siehe untenstehende Links zu Szenenfotos und You Tube).

Der bekannte Psychiatrieprofessor Dr. v. Cranach hat dieses Dossier erstellt und darüber dieses Jahr in München in zwei Veranstaltungen
referiert: am 27. Januar bei der Gedenkveranstaltung im Italienischen Kulturinstitut - mit veranstaltet von der Gesellschaft für jüdische Kultur und Tradition - und am 20. September in einem Podiumsgespräch im neuen NS-Dokumentationszentrum.
Es sind packende Inhalte, und Hans-Christian Hauser möchte sie über das Medium des Musiktheaters einer größeren Öffentlichkeit bekannt machen.

Vier Handlungsstränge von Patienten des Psychiatrischen Krankenhauses Kaufbeuren werden mit einander verwoben, nämlich die vier Dossiers über die tödlichen Impfversuche an Kindern im Auftrag eines Arztes aus dem bayerischen Allgäu, eine ukrainische landwirtschaftliche Arbeiterin, die schließlich ermordet wurde, einen Jungen aus dem Volksstamm der Jenischen, der schließlich im Alter von 16 Jahren ermordet wurde, und eine jüdische Frau aus Memmingen, die ihr Klavier mit in die Anstalt nehmen durfte - und schließlich ermordet wurde.
Diese Dossiers vermitteln eindrückliche, anschauliche - und tendenziöse
- Beschreibungen der Protagonisten, der "medizinischen" Aktionen an ihnen und der Morde - durch Direktor und Personal der Anstalt.

Eine theologisch-religiöse Dimension vermittelt der Komponist durch kontrastierende Kombination mit dem biblischen Abschnitt über Kain und Abel und sowie einem der Klagepsalmen.


Die Münchener Aufführung wird gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München, vom Bezirk Oberbayern und von der LfA Förderbank Bayern. Die Stuttgarter Aufführung von der LBBW-Stiftung.

Flyer Herunterladen 


Mittwoch 11. Mai 2016
19:00 Uhr

Hochschule für Musik und Theater Arcisstr.12
Großer Konzertsaal

Konzert der Interpretationsklasse für slawische und jüdische Vokalmusik
Hans-Christian Hauser
russische Leidenschaft - tschechische Poesie

Romanzen und Arien von Tschaikowskij, Glinka, Rimski-Korsakow, Cui, Prokofiew sowie
Antonín Dvorák: "Biblische Lieder"
Mieczysław Weinberg: aus der Symphonie Nr. 8 "Polnische Blumen" op. 83 (1964)
Bohuslav Martinů: aus Mariken van Nimwegen (1934)
niederländisches Mysterienspiel aus dem frühen 16. Jahrhundert


Verena Schmid, Elsa Kodeda, Sopran
Alejandra Mata, Katharina Ritschel, Mezzosopran
Shimon Yoshida, Tenor
Niklas Mallmann, Bassbariton

Instrumentalensemble:
Christian Zahlten (Violine)
Ma Yanchun (Viola)
Anna Walz (Flöte)
Ewa Lovrenovic (Oboe)
Marvin Balzer (Klarinette)
Isabella Homann (Fagott)
Daniel Martinez (Schlagwerk)
Dmitrij Romanov (Klavier)

Leitung und Klavier:
Hans-Christian Hauser


Eintritt frei.

 





Archiv 2015


Isny Opernfestival 2015
WILHELM TELL -⁠ Befreiung von der Großmacht
mit Musik der Oper "Guillaume Tell" von Gioacchino Rossini und Texten aus Schillers "Wilhelm Tell"
Wir kombinieren brillante Ensembles und einige Chorstellen aus Rossinis Oper "Guillaume Tell" mit Texten aus Schillers Drama "Wilhelm Tell" und inszenieren eine dem Ensemble aus jungen Sängern und Instrumentalisten angemessene dramaturgisch stringente Fassung des berühmten Sujets in reduzierter Dimension.

künstlerische Leitung: Hans-⁠Christian Hauser

Wilhelm Tell (heldischer Bariton) Johann Winzer Berta von Bruneck (Sopran, brillante Partie) Maria Anelli Rudenz, Attinghausens Neffe (Tenor, brillante Partie) NamWon Huh Wälti, Tells Sohn (Sopran, lyrische Partie mit Koloratur) Elsa Kodeda Hedwig, Tells Frau (Mezzosopran) Veronika Hintzen der Fischer (Tenor mit Koloratur) Gabor Molnar Stauffacher (Bassbariton) Andreas Truong Gertrud, Stauffachers Frau (Chorsopran und Sprechpartie) Verena Maria Schmid der junge Melchthal (Chorbariton und Sprechpartie) Christoph Nebas Armgard (Chormezzosopran und Sprechpartie) Samira Misimovic Landvogt Gessler (Bass) Oleg Tynkov Rudolph der Harras (Tenor) Jozef Ivaska


Freilichtaufführungen "Wilhelm Tell" in Isny 24./26./27. Juni 2015
jeweils 20:30h
(bei ungünstigem Wetter konzertant im Kurhaus Isny)
Vorverkauf Büro für Tourismus Isny Tel. 07562-97562-0



Aufführung in der Allerheiligenhofkirche der Residenz München
am 4.Juli 2015 19:30h
http://www.muenchen-online.de

Vorverkauf bei MünchenTicket:
http://www.muenchenticket.de


Aufführung im Wilhelma-⁠Theater Stuttgart
am 11. Juli 2015 19:00h
Vorverkauf:
http://www.wilhelma-theater.de


Webseiten
1)Isny Opernfestival: http://www.isny-oper.de
2)facebook-Seite "Isny Opernfestival" mit vielen Szenenfotos http://www.facebook.com
3)Stadt Isny: http://www.isny.de

 

FESTIVALKONZERT
Festliche Eröffnung des Isny Opernfestivals 2015
Nikolaikirche Isny 20. Juni 2015 20:00 Uhr


Natur -⁠ Schöpfung -⁠ Gott
Sänger und Instrumentalensemble bieten ein prachtvolles Konzertprogramm mit Werken von Salamon Rossi, Joseph Haydn (aus "Die Jahreszeiten"), Antonin Dvorák (aus "Biblische Lieder"), Mario Castelnuevo-Tedesco, Lazar Weiner, Alberto Hemsi, Ben Steinberg, Sergej Rachmaninow (aus dem Oratorium "Die Glocken")
sowie mit neu komponierten Werke von Marvin Balzer ("Das Volk der Gräser") und Hans-Christian Hauser ("An´im Zemirot - Angenehme Gesänge", mittelalterlicher sephardischer Hymnus) Leitung Hans-⁠Christian Hauser



Montag, 18. Mai 2015 19:00 Uhr
Großer Konzertsaal der Hochschule für Musik und Theater München Arcisstr. 12

Konzert der Interpretationsklasse für slawische und jüdische Vokalmusik Hans-Christian Hauser mit einem reichen Programm aus jüdischem, russischem, tschechischem und slowakischen Repertoire in Begleitung von Klavier und Arrangements mit verschiedenen Instrumenten

synagogale Liturgiegesänge von Salamon Rossi, Mario Castelnuovo-Tedesco, Alberto Hemsi u.a.
jiddische Lieder von Lazar Weiner, Max Helfman, Abraham Ellstein Arien, Lieder, Oratoriensätze und Ensembles von Glinka, Tschaikowskij, Rachmaninow, Rimski-Korsakow, Dvorak, Smetana, Mikulas Schneider-Trnavsky, Jaroslav Kricka


Gesang:
Elsa Kodeda, Maria Anelli, Verena Maria Schmid, Katharina Wittmann, Katharina Ritschel, Mirjam Künstner, Samira Misimovic, Veronika Hintzen Sungmin Song, Moshe Fishel, Christoph Nebas, Shinyoung Yeo, Andreas Truong

Intrumente:
Christian Zahlten (Violine), Mirella Nagy (Violoncello), Ketevan Tigashvili (Oboe), Marvin Balzer (Klarinette), Felix Birnbaum (Schlagwerk), Micha Haupt (Klavier), YiYi (Klavier)



Donnerstag 10. Dezember 2015
20:00 Uhr

Hochschule für Musik und Theater Arcisstr.12 kleiner Konzertsaal

Konzert der Interpretationsklasse für slawische und jüdische Vokalmusik Hans-Christian Hauser Russisch - Tschechisch - Jiddisch - Synagogal

Eintritt frei






"Kain und Abel" Kurzbericht über die Premiere:
das von Hans-Christian Hauser komponierte und inszenierte Musiktheater "Kain und Abel" über Euthanasievorkommnisse in der Psychiatrischen Klinik Kaufbeuren zur NS-Zeit hatte am Donnerstag, den 4. Februar im Carl-Orff-Saal im Münchener Gasteig Premiere.

Herr Stadtrat Marian Offman (für die Landeshauptstadt München) und Frau Bezirkstagsvizepräsidentein Friederike Steinberger (für den Bezirk Oberbayern) betonten in ihren Grußworten die Wichtigkeit des Themas und ihren Dank, dass das Sujet durch das Medium des Musiktheaterwerk den Köpfen und den Herzen einer größeren Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

Das Publikum regierte auf die schier unglaublichen Episoden, die mit feinem Gespür inszeniert waren, spürbar betroffen. Differenzierte schauspielerische Darstellung, klares Kostüm- und Bühnenbild(Diana Leist und Erwin Hecker) sowie zart komponierte Musik fügte sich zu einem vollkommenen Ganzen - eingerahmt durch von dem Tenor Han-Bo Jeon mit leuchtender Stimme hebräisch gesungenen biblischen Passagen, die Hans-Christian Hauser in ausdrucksstarkem und phantasievollem synagogal-kantoralem Stil komponiert hatte.

Die Rolle der Berta Weill, jüdische Dame aus reichem Hause aus Memmingen, verkörperte Maria Anelli mit Energie und impulsiver Sopranstimme. Elsa Kodeda sang zart in feinen Melodiebögen die mit Elektroschocks traktierte ukrainische Landarbeiterin. Studenten der Hochschule für Musik und Theater München, verstärkt durch den Bariton Tibor Brouwer und die Sopranistin Maria Helgath, spielten mit szenischer Präsenz die gewissenlosen Ärzte und das Pflegepersonal der Klinik. Der 15-jährige Schüler Harald Pilch verkörperte in idealer Weise pantomimisch den kreativen, beweglichen Knaben Ernst Lossa aus dem Stamme der Jenischen, der im Alter von 14 Jahren von der Krankenschwester Pauline Kneisler mit einer Giftspritze ermordet wurde. Das achtköpfige Instrumentalensemble aus Studenten der Hochschule für Musik und Theater München entwickelte differenzierte kammermusikalische Klangfarben, die um das Viola d´amore-Spiel von Tilo Widenmeyer (Bayerische Staatsoper) bereichert wurde.





Rückblick Isny Opernfestival 2014
Freilichtbühne unter Trauerweiden am Grabenweiher vor der historischen Stadtmauer Isny Cuvilliéstheater der Residenz München Wilhelma-Theater Stuttgart
künstlerische Leitung, Inszenierung und musikalische Leitung: Hans-Christian Hauser 

Mischa Spoliansky
ES LIEGT IN DER LUFT (Ein Spiel im Warenhaus)

Revue in 24 Bildern
Text von Marcellus Schiffer

Direktor des Warenhauses, auch: Geheimpolizist, Detektiv, Portier
Hyunghoon Lee

Kundin, auch: Fotografin, Nippesfigur
Katharina Wittmann

Kunde, auch: Schaufensterpuppe
Mirjam Künstner

Verkäuferin
Susanne Wesselsky

Zwilling Petersilie, auch: Pudel, Nippesfigur
Anna Semenow

Kleiderständer
Benjamin Leist

Kundin, auch: Nippesfigur
Elsa Kodeda
 Zwilling Peter, auch: Fahrstuhlführer, Nippesfigur
Myoungcheol Jeon

 


Kurt Weill
DER ZAR LÄSST SICH PHOTOGRAPHIEREN

Opera buffa in einem Akt von Georg Kaiser, op.21

Der Zar
Insu Hwang

die falsche Angèle II
Elsa Kodeda
der Gehilfe Angèles/der falsche Gehilfe
Myoungcheol Jeon
Angèle
Katharina Wittmann

der Verschwörer
Susanne Wesselsky
ein Begleiter des Zaren
Hyunghoon Lee
die falsche Angèle I
Anna Semenow

der Boy Angèles/der falsche Boy
Mirjam Künstner
 

Instrumentalensemble:
Violine
Christian Zahlten, Hochschule für Musik und Theater München

 1. Flöte
Bruno Jouard, Professor am Conservatoire de Massy
Trompete
Yael Gat, Hochschule für Musik und Theater München 
Viola
Christina Sontheim, Hochschule für Musik und Theater München

 2. Flöte und Piccolo
Alisa Heutmann, Professorin an der University of Auckland; jetzt freie Flötistin, Isny


Horn
Traian Tulbure, Philharmonie Cluj (Klausenburg)
Violoncello
Mirella Nagy, Hochschule für Musik und Theater München

Klarinette
Marvin Balzer, Hochschule für Musik und Theater München

Schlagwerk
Ji Yuyuan, Hochschule für Musik und Theater München

Kostüme
Diana Leist
Bühne
Roman Wolski
              

FESTIVALKONZERT Nikolaikirche Isny

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Kantate Nr.76 "Die Himmel erzählen die Ehre Gottes"

Kurt Weill (1900-1950)
Kiddusch (Segensspruch) (komponiert 1947) für Kantor (Bariton) und
Begleitung

Felix Mendelssohn (1809-1847)
aus dem 42.Psalm "Wie der Hirsch schreit" op.42
und
aus dem 95.Psalm "Kommt, laßt uns anbeten" op.46


Zahlreiche Szenenfotos unter:
Webseite Isny Opernfestival: http://www.isny-oper.de sowie
facebook-Seite "Isny Opernfestival"
http://www.facebook.com/pages/Isny-Opernfestival/346029605456093?fref=ts

 



"Die Rose von Stambul"
Operette von Leo Fall

Isny Opernfestival 2013 Freilichtbühne unter Trauerweiden am Grabenweiher vor der historischen Stadtmauer Isny Cuvilliéstheater der Residenz München Wilhelma-Theater Stuttgart

künstlerische Leitung, Inszenierung und musikalische Leitung:
Hans-Christian Hauser

Kondja Gül, die "Rose von Stambul": Mikyoung An
Osman Bey alias Dichter André Léry: Young-O Na
Kemal Pascha, Kondja Güls Vater: Frits Kamp
Midili: Anna Semenow
Güzela: Florence Losseau
Djamileh: Astrid Matishek
ein junger Chinese, genannt Fridolin: Zhang Kuo Sadi, ein Diener / Hoteldirektor: Martin Petschan
Kostüme: Diana Leist
Bühne: Roman Wolski

zahlreiche Szenenfotos unter:
Webseite Isny Opernfestival: http://www.isny-oper.de sowie facebook-Seite "Isny Opernfestival"
http://www.facebook.com/pages/Isny-Opernfestival/346029605456093?fref=ts








Der Schlag ans Hoftor
Kafka neu erlebt


ein Musiktheater mit der Interpretationsklasse für slawische und jüdische Vokalmusik an der Hochschule für Musik und Theater München

14. Februar 2013 Carl-Orff-Saal im Gasteig München
23. Februar 2013 Wilhelma-Theater Stuttgart

Sänger und Schauspieler: Anna Semenow, Laura Incko, Tu Yan Ping, Aurora Sperduto, Yoed Sorek, Han Bo Jeon, Daniel Holzhauser, Martin Petschan, Max Fritz

Instrumentalensemble: Danae Tzina, Christian Zahlten, Patrick Hollnberger, Marvin Balzer, Andrey Parfinovitch, Lukas Beck, Felix Kolb

Kostüme: Diana Leist

Bühne: Klaus Lauber

Komposition, Inszenierung und musikalische Leitung: Hans-Christian Hauser

Link zu Fernsehsendung Kafka-Projekt:
dieser Link führt zur Fernsehsendung, die Herr Marian Offman über das Kafka-Projekt unserer Klasse für slawische und jüdische Vokalmusik im Rahmen seiner Reihe "Jüdisches Leben in Bayern" gedreht hat.







"Roméo et Juliette" romantische Oper von Charles Gounod - Isny Opernfestival 2012
Freilichtbühne am Espantor Isny
Allerheiligenhofkirche München
Wilhelmatheater Stuttgart
Inszenierung und musikalische Leitung Hans-Christian Hauser mit Studenten der Musikhochschulen München und Stuttgart und des Leopold-Mozart-Zentrums Augsburg
Roméo: Sung Min Song
Juliette: Aline Lettow
 

zahlreiche Szenenfotos unter:

facebook "Isny Opernfestival"
www.isny-oper.de






Orchester Kurdistan (Erbil/Irak): Konzerte bei den Deutschen Kulturtagen Sept./Okt. 2011, mit Aline Lettow und Sandro Schmalzl als Gesangssolisten

Website des Veranstalters: www.deutsches-kulturzentrum.de

  



Leos Janacek "DAS SCHLAUE FÜCHSLEIN"

in tschechischer Sprache, Juli 2011, eine Produktion im Rahmen des Isny Opernfestivals in Isny und in der Allerheiligenhofkirche München, Inszenierung und Gesamtleitung Hans-Christian Hauser, weitere Fotos und Informationen unter http://www.isny-oper.de

 

weitere Bilder


Chuwang Ji Gu "DER KÖNIG VON CHU SCHLÄGT DIE TROMMEL"

Junges Deutsches Opernensemble Peking
Dreizehn Historische Chinesische Anekdotische Kurzgeschichten

kleines szenisches Projekt für chinesische Musikstudenten aufgeführt mit Gesangsstudenten und einem Orchester aus klassischen chinesischen Instrumenten der Pädagogischen Universität im April 2011 im Saal der Pädagogischen Universität Peking und im CAFA Art Museum.

Im Jahr 2008 hat Hans-Christian Hauser eine Suite von 13 Stuecken komponiert zu lustigen alten(klassischer) chinesischen anekdotischen Kurzgeschichten, in chinesischer Sprache. Sie können auch kleine Etüden für die Studenten in Gesang, Instrumentalspiel und Schauspiel sein - und zudem vielleicht einen ungewohnten, von aussen kommenden Blick auf solche chinesische Tradition eröffnen.






" P L Ö T Z L I C H E S H E R Z"

Gedichte des israelischen Dichters DAN PAGIS Donnerstag, 27. Januar 2011 19:00 Uhr Carl-Orff-Saal im Gasteig in München mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferates der Landeshauptstadt München gefördert von der LfA Förderbank Bayern und der Stiftung Bayerischer Musikfonds

GRUSSWORT: Stadtrat Marian Offman (in Vertretung von Herrn Oberbürgermeister Christian Ude, Landeshauptstadt München)

SÄNGER und BÜHNENDARSTELLER: Aline Lettow, Sopran. Margret Giglinger, Sopran. Claudia Jahn, Sopran. Laura Incko, Sopran. Idunnu Münch, Mezzosopran. Fabrice Alibert, Bariton. Florian Drexel, Bariton. Sandro Schmalzl, hoher Tenor. Yoed Sorek, Tenor. Thomas Stimmel, Bass. Diana Kovtun, Tanz. Vedran Lovric, Tanz.

INSTRUMENTALISTEN: Bruno Jouard, Flöte. Andrey Godik, Oboe. Steffi Faltermaier, Klarinette. AwYong Tian, Fagott. Ágnes Pusker, Violine. Nicholas Hancox, Viola. Hans-Henning Ginzel, Violoncello. Samuel Wootton, Schlagwerk.

MITARBEIT: Diana Leist, (Kostüme). Klaus Lauber, (Bühnenbild: Gesicht). Julia Leiprecht, Angelika Poppele, Stefen Leiprecht, Maximilian Steigner, Anna Blohmke, Christine Berg (Assistenz Bühnenbild, Bühne, Beleuchtung und Projektion)


KOMPOSITIONEN, INSZENIERUNG und MUSIKALISCHE LEITUNG: Hans-Christian Hauser

Inhalt des Abends waren Gedichte des israelischen Dichters Dan Pagis. Sein Stil ist fantasievoll, komprimiert, überraschend, teilweise surreal. Es geht um allgemein menschliche Themen, wie auch um die Thematik des Holocaust. Die Gedichte wurden szenisch dargestellt, mit wenigen stilisierten Requisiten und Bühnenelementen und ausdrucksstarker Beleuchtung, durch Gesangsstudenten und zwei Tänzer, begleitet von einem achtköpfigen Instrumentalensemble. Die Musik zu den Texten hat Hans-Christian Hauser komponiert, ermutigt durch den Erfolg der Vertonungen zu Chagall-Gedichten und Texten, die im November 2009 im Rahmen der jüdischen Kulturtage aufgeführt wurden. Die Texte blieben in hebräischer Sprache, die deutsche Übersetzung wurde jedoch projiziert




"NOUS SAUTERONS JUSQU´A LA LUNE"-"WIR WERDEN BIS ZUM MOND SPRINGEN"
musikalisch-szenische Collage über Bella und Marc Chagall

präsentiert von der Interpretationsklasse für slawische und jüdische Vokalmusik an der Hochschule für Musik und Theater München.


Leitung (Inszenierung, musikalische Leitung und ein Teil derKompositionen):
Hans-Christian Hauser

mit Texten aus "Die erste Begegnung" von Bella Chagall, Gedichten von Marc Chagall, auf der Bühne projizierten und durch Schauspiel zum Leben erweckten Bildern von Marc Chagall, musikalisch dargeboten von brillanten Sängern und einem Instrumentalensemble eine Veranstaltung im Rahmenprogramm der 23. Jüdischen Kulturtage München gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

Bella Chagall
Susanna Proskura, Sopran und Sprechpartie

Marc Chagall
Wang Kai, Schauspielrolle und Chortenor

Interpreten der Lieder zu Chagall-Gedichten und Solisten in den "five sephardic choruses":
Nam-Won Huh, Tenor
Moon-Young Oh, Tenor
Jeong-Kon Choi, Tenor
Shi Lin, Mezzosopran
Tian Ying, Sopran,
Kathrin Filip, Sopran
Florian Drexel, Bass

Instrumentalensemble:
Isabelle Soulas, Flöte (freischaffend, u.a. Ensemble "connectones")
Andrey Godik, Oboe (HfMuT München)
Stephanie Faltermeier, Klarinette (HfMuT München)
Anna-Maja Hirvonen, Violine (HfMuT München)
Julia Rebekka Adler, Viola (Münchener Philharmoniker)
Sonnhild Rust, Violoncello (HfMuT München)
Philipp Sammet, Schlagwerk (HfMuT München)
Katharina Khodos, Klavier (HfMuT München)

Chor:  (Mitglieder der Gesangsschule Susanne Wesselsky Wangen/Kisslegg)
Susanne Wesselsky, Juliane Buchner, Kornelia Fentzl, Kornelia Hembach, Inge Graf, Dorothee Schulz Nowitzki, Elisabeth Büg, Wilhelm Geisler, Friedhelm Nowitzki, Robin Baumgärtner (Kind)

Tänzer: (Schüler von Mandolin Motions/Einstein Show Academy München)
Tina Gerber, Diana Kovtun, Vedran Lovric

Mitarbeit und Assistenz:
Sergey Levin, Julia Leiprecht, Stefan Leiprech


 

"WIE EINE LILIE UNTER DEN DORNEN SO IST MEINE FREUNDIN UNTER DEN MÄDCHEN..."
Konzert der Klasse für jüdische Vokalmusik an der Hochschule für Musik und Theater München
 

Mittwoch 21.Mai 2008, 20 Uhr, Carl-Orff-Saal im Gasteig

Szenen mit Frauengestalten zu Musik jüdischer Komponisten (jiddisch, synagogal, Ladino, Gustav Mahler, Oper, Operette, Musical sowie NUPTIAL SCENE von Prof. Samuel Adler, Juilliard School of Music New York, als deutsche Erstaufführung)

in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit und der deutsch-israelischen Gesellschaft gefoerdert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München sowie von der LfA Förderbank Bayern

Gesang:
Dafni Georgali, Magdalena Herfurtner, Anna-Maria Podzus, Susanne Proskura, Anna Semenow, Alejandro Armenta, Ilhun Jung

Tanz:
Evgenia Starceva, Manola Krüger

Instrumentalensemble:
Bruno Jouard, Hideki Machida, Jong-Sun Chang, Lew Akselrod, Zheng Wenxiao, Mareike Kirchner, Philipp Sammet

Klavier:
Mirei Asano und Katharina Khodos

Leitung:
Hans-Christian Hauser


 

Viktor Ullmann "DER KAISER VON ATLANTIS"
Oper aus dem Ghetto Theresienstadt

szenische Aufführung im Carl-Orff-Saal, Gasteig, München, Sommer 2007

 

Igor Strawinski "DIE NACHTIGALL"
kurze Oper in drei Akten

halbszenische Aufführung in der Reaktorhalle der Musikhochschule München, Sommer 2006, kombiniert mit Werken der Synagogalliteratur