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Lehrauftrag für Instrumentenkunde PDF Drucken einem Freund erzählen


Die Hochschule für Musik und Theater München vergibt ab dem Sommersemester 2018 einen

Lehrauftrag für Instrumentenkunde 

im Umfang von voraussichtlich 4 Lehrveranstaltungsstunden.

Das Aufgabengebiet umfasst eine Vorlesung im Fach Instrumentenkunde und ein Seminar im Fach Historische Instrumentenkunde.

Gesucht wird eine Persönlichkeit mit abgeschlossenem Hochschulstudium in Musikwissenschaft (Promotion) oder mit vergleichbarer Qualifikation. Erwartet werden überdies Erfahrung in (hochschulischer) Lehre sowie die Bereitschaft zu kollegialer Zusammenarbeit, Mitwirkung bei Fachgruppensitzungen und Prüfungen.

Für die Vergabe des Lehrauftrages ist geplant, voraussichtlich im Januar 2018 eine Probelehrveranstaltung durchzuführen. Bei einer erfolgreichen Bewerbung sollten Sie den Unterricht ab Beginn des Sommersemesters 2018 versehen können. Die Hochschule übernimmt keine Reisekosten im Rahmen des Vorstellungsverfahrens.

Wir streben eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Kunst und Lehre an und bitten deshalb Künstlerinnen nachdrücklich, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Aussagekräftige Bewerbungen mit dem Bewerbungsbogen „Lehraufträge", tabellarischem Lebenslauf, Verzeichnis der Lehrtätigkeit sowie Zeugniskopien werden bis zum 13. Dezember 2017 an die Vizepräsidentin der Hochschule für Musik und Theater München, Prof. Christine Schornsheim, Arcisstr. 12, 80333 München oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können erbeten. Den Bewerbungsbogen finden Sie auf unserer Homepage unter www.musikhochschule-muenchen.mhn.de/bewerbung . Dieser Bogen ist außerdem vollständig ausgefüllt innerhalb der Bewerbungsfrist an die o.g. E-Mail-Adresse zu übersenden. Es wird gebeten, auf die Übersendung von Tonträgern zu verzichten.

Die Unterlagen können nur zurückgesandt werden, wenn ihnen ein ausreichend frankierter Rückumschlag beiliegt. Andernfalls werden sie, nach Abschluss des Auswahlverfahrens, nach den Vorgaben des Datenschutzes vernichtet.