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Prof. Michelle Breedt – Gesang PDF Drucken einem Freund erzählen
Die Sängerin Michelle Breedt ist ab Oktober 2013 /14 mit einer halben Professur an der Hochschule für Musik und Theater München tätig sein. Zuvor hatte sie seit 2009 eine Professur an der Universität Stellenbosch in Südafrika inne.
Michelle Breedt studierte Gesang an der Universität von Stellenbosch in Südafrika. Nach ersten Engagements an den Opernhäusern in Kapstadt und Pretoria setzte sie ihr Studium an der Guildhall School in London fort. Wichtige Impulse erhielt sie durch KS Brigitte Fassbaender. 1990 wurde sie Ensemblemitglied des Kölner Opernstudios, anschließend des Staatstheaters in Braunschweig und der Staatsoper in Wien. Sie verfügt über ein umfassendes Repertoire, das von den Mezzo-Partien Mozarts bis zu Belcanto-Partien reicht, außerdem erarbeitete sie selten zu hörende Partien wie z.B. Diana/Giove in La Calisto, Anna in Kurt Weills Die Sieben Todsünden und die Mélisande. In der Regie von KS Brigitte Fassbaender sang sie die Melisande in Pelléas und Mélisande, ihren ersten Oktavian in Der Rosenkavalier, Charlotte in Werther, Carmen in der gleichnamigen Oper und Brangäne in Tristan und Isolde. 2000 debütierte Michelle Breedt bei den Bayreuther Festspielen, an denen sie seither regelmäßig mitwirkt und wo sie 2013 die Venus singen wird. Michelle Breedt ist regelmäßiger Gast der Deutschen Oper Berlin, der Semperoper Dresden, der Hamburgischen Staatsoper und internationaler Bühnen wie ENO London, Tokio, Bregenzer Festspiele, Theater an der Wien, Houston und Hong Kong. Sie singt bei der Schubertiade in Schwarzenberg; 2004 debütierte sie mit einem Liederabend bei den Salzburger Festspielen. Die Mezzosopranistin ist sowohl in der Wigmore Hall in London, in der Berliner Philharmonie, im Wiener Konzerthaus und Musikverein wie auch regelmäßig in Konzertsälen in Italien und Österreich zu hören. Die Breite ihrer künstlerischen Aktivitäten ist durch eine umfangreiche Diskographie belegt. Genaueres unter www.michellebreedt.com.